Startseite
 
Ausbildungswege
Heilpraktik 1 Jahr
Homöopathie
Prüfungsvorbereitung
Supervision für HomöopathInnen
 
Info
Über uns
Kursbeginn
O Fragen und Antworten
 
Schwarzes Brett
Arzneimittelprüfung
Prüfungsfragen
Links
 
* * * *
Kontakt

Info – Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zur Ausbildung in Heilpraktik

  1. Gibt es nicht schon zu viele HeilpraktikerInnen? Antwort
  2. Was muss man eigentlich selbst für Voraussetzungen mitbringen, um diese Ausbildung zu machen? Antwort
  3. Wie wird man geprüft? Antwort
  4. Was darf man als HeilpraktikerIn nicht? Antwort
  5. Was heißt eigentlich „anerkannt“? Antwort
  6. Wie lange dauert die Ausbildung am HIKH? Antwort
  7. Was für DozentInnen unterrichten am Institut? Antwort
  8. Wie wird der Unterricht gestaltet? Antwort
  9. Wie groß sind die Gruppen? Antwort
  10. Gibt es Unterlagen? Antwort
  11. Wie viel Zeit benötigt man für die Eigenarbeit? Antwort
  12. Wie viel kostet die Ausbildung? Antwort
  13. Wie viel muss man zusätzlich für Bücher einkalkulieren? Antwort
  14. Kann man hospitieren, bevor man sich entscheidet? Antwort
  15. Wie lange verpflichtet man sich, wenn man den Vertrag unterschreibt? Antwort
  16. Und was ist, wenn man krank wird oder Unvorhergesehenes eintritt? Antwort
  17. Wie viele der AbsolventInnen lassen sich überhaupt nieder und wie lange nach der Überprüfung? Antwort
  18. Kann man überall in Deutschland arbeiten – auch überall in Europa? Antwort
  19. Darf man als HeilpraktikerInnrn auch Psychotherapie anbieten? Antwort
  20. Worin liegt der Unterschied zwischen „Heilpraktiker“ und „Kleiner Heilpraktiker“? Antwort

Fragen und Antworten zur Ausbildung in Klassischer Homöopathie

  1. HomöopathIn und HeilpraktikerIn – ist das nicht dasselbe? Antwort
  2. Wie lange dauert die Ausbildung? Antwort
  3. Wie viel kostet die Ausbildung? Antwort
  4. Wie lange verpflichten man sich, wenn man den Vertrag unterschreibt? Antwort
  5. Kann man hospitieren, bevor man sich entscheidet? Antwort
  6. Wie wird der Unterricht gestaltet? Antwort
  7. Gibt es auch schriftliche Unterlagen zum Unterricht? Antwort
  8. Wie viel muss man für Bücher einkalkulieren? Antwort
  9. Wie viel Zeit muss man für Eigenarbeit einrechnen? Antwort
  10. Gibt es eine Prüfung? Antwort

Haben Sie Fragen, die wir Ihnen hier nicht beantwortet haben, können Sie uns diese im Kontaktformular mitteilen oder uns unter 040 - 4321 44 86 anrufen.


Fragen und Antworten zur Ausbildung in Heilpraktik

Gibt es nicht schon zu viele HeilpraktikerInnen?

Es gibt in der Tat viele HeilpraktikerInnen. Gleichzeitig ist auch ein hoher Bedarf erwiesen. Heute haben viele Menschen neben ihrem Hausarzt auch ihren Heilpraktikerin. Manche lassen sich sogar ausschließlich heilpraktisch behandeln. Es gilt: Wer gut arbeitet, bekommt auch genug PatientInnen. Allerdings sollten zwei bis vier Jahre einkalkuliert werden, ehe man die Praxis nicht nur als „selbsttragendes Hobby“ betreibt, sondern davon auch leben kann. Die Heilpraktikerschaft ist außerdem eine so inhomogene Gruppe mit einem ungemein vielfältigen Angebot, dass man nicht von einer Berufsgruppe sprechen kann.

Zurück zu den Fragen


Was muss man eigentlich selbst für Voraussetzungen mitbringen, um diese Ausbildung zu machen?
Die Voraussetzungen liegen weniger im Bereich irgendeiner fachlichen Vorqualifikation, als in der eigenen Motivation zu helfendem und heilendem Handeln und der Bereitschaft, dafür Zeit und Energie einzusetzen. Insofern gibt es höchstens gesetzliche Bestimmungen zu diesem Thema: Die BewerberInnen müssen 25 Jahre alt sein, gesundheitlich geeignet (Attest), dürfen keinen Eintrag im Vorstrafenregister haben und benötigen mindestens einen Hauptschulabschluss.

Zurück zu den Fragen


Wie wird man geprüft?

Im gesamten Bundesgebiet werden zweimal im Jahr schriftliche Prüfungen durchgeführt. In zwei Stunden müssen 60 „Multiple-Choice-Fragen“ beantwortet werden, die nahezu alle Gebiete der Medizin berühren. Besteht man diesen schriftlichen Teil, wird man zur mündlichen Überprüfung zugelassen. Meistens prüft ein Team von Amtsärzten, Heilpraktikern und evtl. auch Angehörigen der niedergelassenen Ärzteschaft. Allerdings ist die Zusammensetzung des Prüfungsteams in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. In Hamburg prüft nur eine Amtsärztin oder ein Amtsarzt im Beisein eines Tonbandgerätes. Die mündliche Überprüfung dauert im Schnitt zwischen 25 und 40 Minuten.

Zurück zu den Fragen


Was darf man als HeilpraktikerIn nicht?

Es gibt einige gesetzliche Privilegien der ÄrztInnen, von denen die Heilpraktikerschaft ausgeschlossen ist. Dazu gehören beispielsweise das Verschreiben von rezeptpflichtigen Arzneien oder Betäubungsmitteln, die Ausübung der Zahnheilkunde sowie die Zusammenarbeit mit Gesetzlichen- und Pflichtkrankenkassen. Außerdem ist das Ausstellen von Totenscheinen und Leichenpässen, die Behandlung bei bestimmten meldepflichtigen Seuchen oder Straftaten den Ärzten vorbehalten.

Zurück zu den Fragen


Was heißt eigentlich „anerkannt“?

„Anerkannt“ heißt, dass die „Behörde für Arbeit, Gesundheit & Soziales“ (BAGS) die Lehrpläne und Schülerzahlen, die Unterrichtsstruktur und den prüfungsvorbereitenden Charakter der Institution geprüft hat und sie als Lehreinrichtung anerkannt hat. Das hat auch zur Folge, dass keine Umsatzsteuer erhoben werden muss.

Zurück zu den Fragen


Wie lange dauert die Ausbildung am HIKH?

Die Ausbildung in Heilpraktik dauert zwei Jahre bzw. ein Jahr für Personen mit medizinischen Vorkenntnissen. In dieser Zeit wird der für die Überprüfung notwendige Grundstock des Wissens gelegt und das Denken in Zusammenhängen gefördert. Darüber hinaus wird eine naturheilkundliche Basis gelegt. Die kurze Zeit verpflichtet zu einem gewissen Quantum an Eigenarbeit. Die Ausbildungskonzepte des HIKH haben sich bewährt und engagierte und verantwortungsbewusste HeilpraktikerInnen hervorgebracht. Die supervidierte Arbeit mit PatientInnen, eine stete Fortbildung und schließlich die Erfahrung machen uns zu guten TherapeutInnen.

Zurück zu den Fragen


Was für DozentInnen unterrichten am Institut?

Am Institut unterrichten derzeit acht DozentInnen. Alle arbeiten in eigener Praxis, sind spezialisiert und haben langjährige Unterrichtserfahrung.

Zurück zu den Fragen


Wie wird der Unterricht gestaltet?

Wegen der großen Stoffmenge und der kurzen Unterrichtszeit liegt der Schwerpunkt auf einem Unterricht im Seminarstil. Es wird lebendig unterrichtet und genügend Raum für Fragen gegeben. Die technische Ausstattung ist hervorragend, sodass auch diejenigen mit einer optischen Affinität unter den TeilnehmerInnen auf ihre Kosten kommen.

Zurück zu den Fragen


Wie groß sind die Gruppen?

Zwischen 15 und 22 TeilnehmerInnen.

Zurück zu den Fragen


Gibt es Unterlagen?

Für die meisten Gebiete gibt es auf Wunsch ausführliche Skripten zum Selbstkostenpreis.

Zurück zu den Fragen


Wie viel Zeit benötigt man für die Eigenarbeit?

In der ersten Ausbildungshälfte sollte man, je nach Übung und Vorwissen, vier bis sechs Stunden pro Woche einkalkulieren. In der zweiten Hälfte kommen zwei bis vier Stunden hinzu. In der Endphase, wenn es auf die Überprüfung zugeht, kommt es darauf an, wie kontinuierlich zuvor gelernt wurde. Entweder sind dann noch große Wissenslücken zu füllen oder es kann in dem bisherigen Pensum weiter gelernt werden.

Zurück zu den Fragen


Wie viel kostet die Ausbildung?

Die Ausbildung in Heilpraktik kostet 150,00 € (1-jährig) bzw. 165,00 € (2-jährig) pro Monat zzgl. einer einmaligen Einschreibgebühr von 50,00 €.

Zurück zu den Fragen


Wie viel muss man zusätzlich für Bücher einkalkulieren?

Für Bücher sind mit ca. 125,00 € bis 150,00 € zu rechnen. Die Kosten für ein Blutdruckmessgerät und Stethoskop betragen ca. 80,00 € je nach Ausführung. Ist zusätzlich prüfungsvorbereitende Literatur gewünscht, sollten weitere 80,00 € eingeplant werden.

Zurück zu den Fragen


Kann man hospitieren, bevor man sich entscheidet?

Bei Bedarf kann man mehrmals und in verschiedenen Gruppen hospitieren, um ein umfassendes Bild zu gewinnen. Wir nehmen jedoch niemanden probeweise in eine Gruppe auf. Solche Unverbindlichkeiten können erhebliche Unruhe in eine Gruppe bringen und tun den Beteiligten nicht gut. Eine Gruppe ist ein Organismus, der auch geschützt bleiben muss. Deshalb: Erst hospitieren – dann entscheiden.

Zurück zu den Fragen


Wie lange verpflichtet man sich, wenn man den Vertrag unterschreibt?

Der Vertrag gilt jeweils für die Hälfte der Ausbildungszeit, also eineinviertel Jahre. Danach kann man sich neu entscheiden. In der „Einjährigen“ gilt die Verpflichtung für die gesamte Ausbildungszeit.

Zurück zu den Fragen


Und was ist, wenn man krank wird oder Unvorhergesehenes eintritt?

Wegen des Gleichbehandlungsgrundsatzes kann niemand auf eigenen Wunsch vorzeitig aus dem Vertrag entlassen werden. Schwangerschaften, persönliche Krisen oder berufliche Zwangslagen sind natürlich nur bedingt einplanbar. Trotzdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man eine Verpflichtung eingegangen ist, für die man auch einsteht. Für alle gilt deshalb, dass bereits bezahlte Kurse zu einem späteren Zeitpunkt ohne erneute Zahlung belegt werden können. Immer vorausgesetzt, dass ein solcher Kurs stattfindet. Ein Rechtsanspruch kann deshalb nicht bestehen. Dieses Angebot ist in den letzten Jahren immer wieder in Anspruch genommen worden.

Zurück zu den Fragen


Wie viele der AbsolventInnen lassen sich überhaupt nieder und wie lange nach der Überprüfung?

Unser Ausbildungskonzept scheint dazu angetan, aus Skeptikern keine chronischen Selbstzweifler („…es reicht noch nicht“, „…ich bin noch lange nicht so weit…“, „…Ich traue mich noch nicht…“) zu machen. Die meisten gehen mutig an die Arbeit, bilden sich ständig weiter und lassen sich von erfahrenen KollegInnen supervidieren. 80% unserer AbsolventInnen lassen sich innerhalb der ersten zwei Jahre nach bestandener Überprüfung nieder, 10% innerhalb von drei Jahren und 10% absolviert die Ausbildung nicht in dieser Absicht.

Zurück zu den Fragen


Kann man überall in Deutschland arbeiten – auch überall in Europa?

In Deutschland gilt das so genannte Heilpraktikergesetz, das die Niederlassungserlaubnis zur Ausübung der Heilkunde regelt. Solange wir also nach bestem Wissen und Gewissen arbeiten, keine Gesetze, die uns einschränken, übertreten und die Sorgfaltspflicht walten lassen, stehen wir unter einem gesetzlichen Schutz, der uns auch noch gewährt wird, wenn wir einmal angeklagt werden. Dies gilt für das gesamte Ausland nicht. Die Arbeit von Heilpraktikern wird zwar in vielen Ländern geduldet – das heißt aber nicht, dass es im Falle eines Unglücks, einer Klage oder einer Behandlung mit negativen Folgen für die PatientInnen, irgendeinen Schutz gibt.

Zurück zu den Fragen


Darf man als HeilpraktikerInnen auch Psychotherapie anbieten?

Ja. Man kann sich sogar mit einer Praxis für Psychotherapie niederlassen, ohne jeden Ausbildungsnachweis. Diese fehlende Nachweispflicht empfinden wir als großen Nachteil, da dieser Bereich lediglich der persönlichen Moral überlassen ist. Heilpraktiker brauchen keinerlei Zusatzausbildungen nachzuweisen, weil es dafür keine relevanten staatlichen Regelungen gibt. Selbst die Heilpraktikerverbände dürfen lediglich Empfehlungen aussprechen, da sie keine so genannten „juristischen Personen“ darstellen, wie etwa eine Handwerks-, Anwalts- oder Ärztekammer.

Zurück zu den Fragen


Worin liegt der Unterschied zwischen Heilpraktiker und „Kleiner Heilpraktiker“?

Der so genannte „Kleine Heilpraktiker“ berechtigt ausschließlich zur Ausübung der Psychotherapie und darf im Gegensatz zum Heilpraktiker keine körperlichen Untersuchungen durchführen oder Mittel verabreichen. Die Überprüfung zum „Kleinen Heilpraktiker“ erscheint nur auf den ersten Blick einfacher oder überschaubarer. De facto ist sie sehr anspruchsvoll und erfordert ein umfangreiches Wissen sowie praktische Erfahrung in der psychotherapeutischen Behandlung.

Zurück zu den Fragen


Fragen und Antworten zur Ausbildung in Klassischer Homöopathie

HomöopathIn und HeilpraktikerInnen – ist das nicht dasselbe?

Nein. „Heilpraktiker“ ist eine Berufsbezeichnung, die nichts über die ausgeübten Therapiemethoden aussagt. So bieten HeilpraktikerInnen viele verschiedene Heilmethoden an, wie Akupunktur, Aromatherapie, Diätetik, Chiropraktik, Phytotherapie u.v.a. Die Homöopathie ist eine der möglichen Therapiemethoden. Sie beruht auf dem von Samuel Hahnemann entdeckten Ähnlichkeitsgesetz, wonach eine Arznei diejenigen Beschwerden bei einem Kranken heilen kann, die sie bei Gesunden hervorbringt.

Zurück zu den Fragen


Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung in Klassischer Homöopathie dauert zweieinhalb Jahre. Danach bieten wir Fortbildungen und Supervisionen an, die nach Bedarf gebucht werden können.

Zurück zu den Fragen


Wie viel kostet die Ausbildung?

Die Ausbildung in Klassischer Homöopathie kostet monatlich 165,00 € zzgl. einer einmaligen Einschreibgebühr von 50,00 €.

Zurück zu den Fragen


Wie lange verpflichten man sich, wenn man den Vertrag unterschreibt?

Der Vertrag gilt jeweils für die Hälfte der Ausbildungszeit – also für eineinviertel Jahre. Danach kann man sich neu entscheiden.
In der Fortbildung verpflichtet man sich jeweils für einen Block à vier Termine. Einige Fortbildungsseminare sind auch einzeln buchbar.

Zurück zu den Fragen


Kann man hospitieren, bevor man sich entscheidet?

Bei Bedarf kann man mehrmals und in verschiedenen Gruppen hospitieren, um ein umfassendes Bild zu gewinnen. Wir nehmen jedoch niemanden probeweise in eine Gruppe auf. Solche Unverbindlichkeiten können erhebliche Unruhe in eine Gruppe bringen und tun den Beteiligten nicht gut. Eine Gruppe ist ein Organismus, der auch geschützt bleiben muss. Deshalb: Erst hospitieren – dann entscheiden.

Zurück zu den Fragen


Wie wird der Unterricht gestaltet?

Die DozentInnen stellen die meisten Themen anhand von Fällen aus der täglichen Praxis dar. Wichtig ist uns die Arbeit in der Gruppe, wodurch alle die Gelegenheit haben, voneinander zu lernen und die Inhalte selbst zu entwickeln. Neben dem gemeinschaftlichen Erarbeiten von zentralen Texten unterstützen wir den Unterricht auch mit Bild- und Tonmaterial. Durch unsere hervorragende technische Ausstattung ist es uns auch möglich, Fälle mit der ganzen Gruppe zu bearbeiten und die Ergebnisse per Videoprojektor darzustellen.

Zurück zu den Fragen


Gibt es auch schriftliche Unterlagen zum Unterricht?

Ja. Zu den meisten Themen haben unsere DozentInnen Skripten entwickelt, die zum Selbstkostenpreis abgegeben werden.

Zurück zu den Fragen


Wie viel muss man für Bücher einkalkulieren?

Da Bücher die wesentlichen Werkzeuge zur Arzneimittelfindung sind, sollten für ein Basispaket im ersten Ausbildungsjahr ca. 200,00 € bis 250,00 € eingeplant werden. Im zweiten Jahr kommen noch ca. 50,00 € dazu.

Zurück zu den Fragen


Wie viel Zeit muss man für Eigenarbeit einrechnen?

Etwa 2 bis 4 Stunden pro Woche sollten auf jeden Fall eingeplant werden. Wer jedoch erst „homöopathieinfiziert“ ist, wird meist gern noch mehr Zeit dafür aufwenden. Ist die Prüfung bei der „Stiftung Homöopathiezertifikat“ (SHZ) anvisiert, wird man sich ähnlich wie auf die Heilpraktikerprüfung vorbereiten und dementsprechend mehr Zeit aufwenden. Die SHZ empfiehlt 1200 Stunden an Heimarbeit während des gesamten Ausbildungszeitraumes.

Zurück zu den Fragen


Gibt es eine Prüfung?

Wer möchte, kann die Prüfung bei der „Stiftung Homöopathiezertifikat“ (SHZ) absolvieren. Nach bestandener Überprüfung stellt die Stiftung ein Zertifikat aus und man wird nach einer Supervision von zwei eigenen Fällen in die Therapeutenliste aufgenommen. Diese Prüfung ist freiwillig und stellt keine Voraussetzung zur Ausübung der Klassischen Homöopathie dar.
Am HIKH werden im Laufe der Ausbildung regelmäßig Tests als Prüfungsvorbereitung und zur Lernkontrolle geschrieben. Darüber hinaus geben wir allen, die möchten die Gelegenheit, eine Abschlussarbeit zu schreiben.

Zurück zu den Fragen


  Zum Anfang der Seite  
Sitemap Bahrenfelder Straße 255 — 22765 Hamburg — 040 4321 44 86 Impressum